Betreff: Die letzten offenen Fragen der Menschheit....
> Wenn schwimmen schlank macht, was machen Blauwale falsch?
> Wenn Maisöl aus Mais gemacht wird, wie sieht es mit Babyöl aus?
> Wenn Superkleber wirklich überall klebt, warum dann nicht auf der Innenseite der Tube?
> Warum ist nie besetzt, wenn man eine falsche Nummer wählt?
> Warum muss man für den Besuch beim Hellseher einen Termin haben?
> Wenn es heute 0 Grad hat und morgen doppelt so kalt werden soll, wie kalt wird es morgen?
> Warum ist einsilbig dreisilbig?
> Warum besteht Zitronenlimonade größtenteils aus künstlichen Zutaten, wahrend in Geschirrspülmittel richtiger Zitronensaft drin ist?
> Leben Verheiratete länger oder kommt ihnen das nur so vor?
> Mit welcher Geschwindigkeit breitet sich das Dunkel aus?
> Gibt's ein anderes Wort für Synonym?
> Wenn ein Schizophrener mit Selbstmord droht, kann er wegen Geiselnahme verurteilt werden?
> Warum laufen Nasen, während Füße riechen?
> Wenn nichts an Teflon haftet, wieso haftet es an der Pfanne?
> Wieso hat eine 24-Stunden-Tankstelle Tür-Schlösser?
> Warum ist "Abkürzung" so ein langes Wort?
> Warum benutzt man für "Tödliche Injektionen" in den Staaten sterilisierte Spritzen/Nadeln?
> Warum gibt es in Flugzeugen Schwimmwesten statt Fallschirme?
> Wie kommt ein Schneepflugfahrer morgens zur Arbeit?
> Wenn man in einem Fluggerät sitzen würde, das mit Lichtgeschwindigkeit fliegt, was würde passieren, wenn man die Scheinwerfer einschaltet?
> Auf den meisten Verbrauchsgütern steht "Hier Öffnen". Was schreibt das Protokoll vor, wenn dort stehen würde: "Woanders öffnen"?
> Wenn die sog. "Black Box" eines Flugzeugs unzerstörbar ist, wieso baut man dann nicht das ganze Flugzeug aus dem Material? ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 10 KLEINE RAUCHERLEIN 10 kleine Raucherlein, die schliefen rauchend ein. Prompt ging ein Bett in Flammen auf: Da waren's nur noch neun. 9 kleine Raucherlein, die rauchten auf der Wacht. Den einen hat der Feind erspäht: Da waren's nur noch acht. 8 kleine Raucherlein, die rauchten selbst beim Lieben. Das halt das beste Herz nicht aus: Da waren's nur noch sieben. 7 kleine Raucherlein, die trafen eine Hexe, die Appetit auf Rauchfleisch hatte: Da waren's nur noch sechse. 6 kleine Raucherlein, die haben laut geschimpft auf einem Abstinenzlertreff: Da war'n sie noch zu finft. 5 kleine Raucherlein, die neckten einen Stier. Der eine blies ihm Rauch ins Auge: Da waren's nur noch vier. 4 kleine Raucherlein, die reisten nach Shanghai. Der eine rauchte Opium: Da waren's nur noch drei. 3 kleine Raucherlein, die rauchten auf dem Klo. Das Klo war voll von Biogas: Da waren's nur noch zwo. 2 kleine Raucherlein, die spielten was Gemeines - wer mehr Zigarren essen kann: Da gab es nur noch eines. DIE LETZTE STROPHE FÜR DEN SADISTEN: Das letzte kleine Raucherlein bekam zwei Raucherbeene. Sein Rollstuhl rollte vor'ne Walze: Man fand nur noch zehn Zähne. DIE LETZTE STROPHE FUER DEN ZYNIKER: Das letzte kleine Raucherlein schwor ab dem Nikotin. Es hörte mit dem Rauchen auf: Jetzt spritzt es Heroin. DIE LETZTE STROPHE FUER DEN UNVERBESSERLICHEN OPTIMISTEN: Das letzte kleine Raucherlein, das zeugte rasch neun Söhne und zeigte ihnen, wie man raucht: Da waren's wieder zehne. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ IMPERATIVSTAPELEI von Hans Weigel Vor kurzem ergab sich in einer geselligen Runde am erinnerungsträchtigen Schauspielerstammtisch des Rathauses Annaberg zu Wien plötzlich eine ausführliche Befassung mit der Silbe „mal". Diese ist, wie man weiß, der Imperativ des Zeitwortes „malen", also eine Aufforderung an einen Maler, seinen Beruf auszuüben. Wie es begonnen hat, weiß ich nicht mehr, ich erinnere mich nur an „animal", die Aufforderung an eine Malerin namens „Anni", ihren Beruf auszuüben; an „Malzeit" als Aufforderung, die Zeit bildnerisch zu gestalten und an „Mallarmee" als doppeldeutige Aufforderung, entweder an einen Schlachtenmaler gerichtet: „Mal Armee!" oder an einen Körpermaler: „Mal Arme!". Beim Wort „Malzkaffee" sind wir an einen großen und wichtigen Schnittpunkt angelangt: „Malzkaffee" kann nämlich dreierlei bedeuten: 1. die Aufforderung an mehrere Maler, ein Genussmittel zu verewigen: „Malt´s Kaffee!" , 2. die Aufforderung an mehrere Personen, Kaffeemühlen zu betätigen: „Mahlt´s Kaffee!" und 3. die Aufforderung an mehrere Maler, sich der Verewigung eines höheren Wesens zu enthalten: „Malt´s ka Fee!" In dem Buch über das Blödeln, das nicht geschrieben werden kann, gebührte dem kategorischen Imperativ ein besonders eingehendes, vielfach unterteiltes Kapitel. Da muss man gewiss die geographischen Imperative gesondert herausstellen: „Melk an der Donau!", „Grein an der Donau!", „Spitz an der Donau!", „Schwatz in Tirol!", „Gurgl im Ötztal!", und Reit´ im Winkl!" Dann gibt es eine Gruppe von Imperativen mit revolutionärem Einschlag: „Geheim-Polizei" oder „Bürger-steig" und bezogen auf den Aussichtspunkt auf dem Hermannskogel in Wien die Aufforderung an eine Dynastie, ihre Restaurationsversuche zu vertagen: „Habsburger-Warte". An weiteren Gattungen wären die Imperative erwähnenswert, die auf eine Bereicherung abzielen: „Lieb-reiche Mädchen" und „sti(eh)l-volle Brieftaschen". Im Sinne des Tierschutzgedankens: „Bade-ka-bi(e)ne" und „Selch-ka-(r)ree(h)". Im Rahmen der Antilärmkampagne: „Straßenbahn-ge(h)-leise". Eng mit den kategorischen Imperativen verbunden, sich mit ihnen gelegentlich überschneidend, blühen und gedeihen die konjugiblen und deklinablen Wörter. Der Grammatiker mag sich wundern, dass man Substantive nicht nur deklinieren, sondern auch konjugieren kann; und doch: „Ich melk an der Donau, du melkst a.d. Donau, er melkt a.d. Donau." , „Ich (zell) zähl am See, du zählst am See, er zählt am See." , „Ich reit im Winkl, du reitest im Winkl, er reitet im Winkl." , Bellinzona: „Ich bell in Zona, du bellst in Zona, er bellt in Zona." Es wird bunter: „Haustier": „Ich hau´s dir, du haust dir, er haut´s dir." , „Mokkatorte": „Ich mag ka Torte, du magst ka Torte, er mag ka Torte." Es wird noch bunter: „Nagasaki": „Ich nag a Sacki, du nagst a Sacki, er nagt a Sacki." Es wird am buntesten: „Puccini": „Putsch i nie, putschst du nie, putscht er nie." „Toscanini": „Dos kann i nie, dos kannst du nie, dos kann er nie." Versuchen Sie selber, aber Vorsicht, es kann zu einer lang andauernden Manie werden. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Liebesbrief eines Biertrinkers!!!
Wie gärt es dir? Ich hopfe gut! Du Sonnenschein in meinem Märzen!
Brau` doch vorbei, wenn ich mich so drauf bräu, und malz mich fest - ich gerste gleich vor Bock! Und wenn da manche sagen, daß du fremdgärst: was pilsen sich die Leute ein, daß solchen Sud sie zapfen? Ich aber stiegle dich und werd dich immer stiegeln, und drum verzeih` auch du mir meinen letzten Seiterlsprung!
Wo lagerst du die ganze Zeit? Ich habe jedes Brauhaus schon nach dir durchstüberlt. Ich hopf`, du weizt, daß ich stets lieb dich halbe, drum sag` ich dir nochmalz: werd dich immer stiegeln! Prost Premium: Vielen Dampf für deinen letzten Pfiff... Halbe dich lieb! ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wer surft so spät durch Nacht und Netze (frei nach Goethe) Wer surft so spät durch Nacht und Netze? Es ist der User in wilder Hetze! Er hält sein Windows fest im Arm, und auch dem Modem ist schon warm. "Mein Windows, was birgst du so bang dein Gesicht?" Siehst, User, du das Virus nicht? Den Trojanerkönig mit Macro und Wurm? "Mein Windows - es ist nur ein Datensturm." "Betriebssystem, komm geh mit mir! Gar schöne Spiele spiel ich mit dir; Manch bunte WebSites sind an dem Strand, und auf den Servern gibts viel Tand." Mein User, mein User, und hörest du nicht, was der Virus mir leise verspricht? "Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind; es piepst nur das Modem, das wieder mal spinnt." "Willst feines Windows, du mit mir gehn? Mein Macro soll dich kitzeln schön, meine Routinen werden die Bytes dir recht schütteln, und löschen und deine Dateien gut rütteln!" Mein User, mein User, und siehst du nicht dort Trojaners EXE am düsteren Ort? - "Mein Windows, mein Windows, ich sehs genau; es glimmt doch mein alter Schirm nur so grau." "Ich liebe dich, mich reizt deine DLL; und willst du gleich booten dann lösch ich dich schnell." Mein User, mein User, die Platte läuft an! Trojaner hat mir ein Leid angetan! Dem Surfer grausts, er klickt geschwind, und in der Leitung das Bit gerinnt; er kappt die Verbindung mit Müh und Not, jedoch zu spät - der Bildschirm bleibt tot. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ MITARBEITERINFO Sehr geehrte MitarbeiterInnen! v GEHALTSERHÖHUNG: Ø Wir schlagen vor, dass Sie entsprechend Ihrem Gehalt gekleidet zur Arbeit erscheinen. Falls wir Sie mit Prada-Turnschuhen und Gucci-Tasche sehen, gehen wir davon aus, dass Sie finanziell recht betucht sind und deshalb keine Gehaltserhöhung brauchen. Ø Falls Sie sich arm anziehen, müssen Sie lernen mit Ihrem Geld umzugehen, so dass Sie sich bessere Klamotten leisten können und brauchen deshalb keine Gehaltserhöhung. Ø Falls Sie sich mittelmäßig anziehen, sind Sie genau richtig wo Sie jetzt sind und brauchen deshalb keine Gehaltserhöhung. v PERSÖNLICHE TAGE: Ø Jeder Mitarbeiter erhält 104 persönliche Tage im Jahr. Man nennt sie auch Samstag und Sonntag. v MITTAGSPAUSE: Ø Dürre Leute bekommen 30 Minuten Mittagspause, da sie mehr essen müssen um gesünder auszusehen. Ø Normale große Leute bekommen 15 Minuten Mittagspause, um ein ausgewogenes Essen zu sich zu nehmen um ihr Gewicht zu halten. Ø Fette Leute kriegen 5 Minuten Mittagspause, weil soviel Zeit braucht man, um Slim Fast zu sich zu nehmen und eine Diät-Pille zu schlucken. v KRANKHEITSTAGE: Ø Wir werden keine Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigungen vom Arzt mehr annehmen. Wenn Sie zum Arzt gehen können, können Sie auch zur Arbeit kommen. v NUTZUNG DER TOILETTE: Ø Wesentlich zu viel Zeit wird in der Toilette verbracht. Es gibt nur ein 3-Minuten-Zeitlimit. Am Ende der 3 Minuten wird ein Alarm losgehen, das Toilettenpapier wird automatisch eingeschlossen, die Tür wird geöffnet und ein Foto gemacht. Ø Falls Sie zum zweiten Mal gegen dieses Gebot verstoßen, wird Ihr Foto auf der Firmen-Informationswand aufgehängt unter der Kategorie chronische Verstoßer gegen das Gesetz. v OPERATIONEN: Ø So lange Sie hier als Angestellter sind, brauchen Sie alle Ihre Organe. Sie sollten deshalb nicht daran denken irgendetwas entfernen zu lassen. Wir haben Sie intakt angestellt. Etwas entfernen zu lassen, gilt als Vertragsbruch. Vielen Dank für Ihre Loyalität der Firma gegenüber. Wir sind hier, um eine positive Arbeitserfahrung zu bieten. Deshalb sollten Sie alle Fragen, Kommentare, Sorgen, Beschwerden, Frustrationen, Irritationen, Aggressionen und Beschuldigungen an jemanden anderen richten als uns. Wir wünschen Ihnen eine schöne Woche! Das Management
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